

Links im Bild Ute Lemmel (DHB-Bundestrainerin Nachwuchs) mit Heike Axmann (DHB-Trainerin): "Ein toll organisiertes Turnier. Die Jugendennationalspielerinnen haben hier in Schmelz einen excellenten Anschauungsunterricht vor größerem Publikum, was auch nicht oft vorkommt, und in solch einer Atmosphäre zu bestehen, ist eine neue Erfahrung für viele von ihnen. Der Aufenthalt an der Hermann-Neuberger Sportschule war ebenfalls top, besonders die Betreuung durch Anja Burger von der HVS-Geschäftstelle, die uns alle Problemchen eines Trainingslagers aus dem Weg geräumt hat. Der Toyota Lambeng Girls-Cup ist optimal für den Nachwuchs auf dem Sprung in die aktive Laufbahn. Die Mädchen können hier vor ihren Vorbildern spielen, und sich auf dere anderen Seite eine ganze Menge
live bei ihnen anschauen, nach dem Motto: Wie toll kann Handball sein!"

Andreas Lambeng (Hauptsponsor und Namensgeber des Toyota Lambeng Girls-Cup): "Das Endspiel hat mir klasse gefallen. Die Spielerinnen hatten sogar in Halbzeit Zwei noch richtig voll Dampf im Finale, keinerlei Konditionsprobleme waren zu sehen. Die Schnelligkeit der Spielerinnen hat mich beeindruckt. Die Mädchen waren dazu auch sehr hübsch. Die Atmosphäre während des Girls-Cup war beeindruckend, was ich gesehen habe, hat mich voll zufrieden gestellt. Insgesamt eine tolle Sache mit dem Freitag als reinen Spieltag des Girls-Cup und die Einbettung in den Ladies-Cup am Samstag und Sonntag.
Deswegen wird sich das Autohaus Toyota Lambeng auch im nächsten Jahr als Förderer angagieren."

Heiko Maas (SPD-Vorsitzender Saarland) mit Sohn Jasper: "Ja, es ist mein erster Besuch beim Ladies-Cup. HVS-Präsident Eugen Roth hat mich eingeladen, eine gute Idee. Schon das erste Halbfinale Trondheim gegen Györi hat einen guten Eindruck gemacht. Dynamisch, ideenreich und die Spielerinnen gehen richtig handfest miteinander um. Das ist hier internationaler Spitzensport in Schmelz. Wer bekommt das schon in der tollen Form vor der Haustür geboten?
TuS Elm-Sprengen ist quasi mein Heimatverein, aber auch in Saarlouis bin ich Zuschauer, insofern kenne ich den Handballsport doch recht gut. Doch hier beim Ladies-Cup wird dem Zuschauer ein echter Leckerbissen geboten."

Kerstin Reckenthäler (Trainerin A-Jugend Bayer Leverkusen). "Ich habe ja schon selbst öfter mit den "Trierer Miezen" in Schmelz gespielt. Für junge Spielerinnen ist das hier optimal, super organisiert, die Kleinigkeiten, wie Bananen, Getränke, Brezeln, immer wird gefragt. Einfach toll.
Für die Mädchen natürlich ein Highlight in ihrer Karriere, mal gegen Nationalteams zu spielen. Unser Trainingslager am Olypiastützpunkt in Saarbrücken passt gut dazu, dort ist ebenfalls alles optimal, insgesamt
eine sehr gute Vorbereitung auf die Saison. Vier Spiele beim Girls-Cup, drei Trainingseinheiten in vier Tagen, die Mädels wachsen in diesen Tagen zusammen als Team. Wir kommen gerne wieder nach Schmelzt und ins Saarland, wenn wir wieder eingeladen werden."

Barbara Smajevic (Mitglied im DHB-Jugendausschuss): "Die Mädels sehen hier beim Ladies-Cup, wo sie hin wollen.
Die sperren Augen und Ohren auf, wenn die Weltspitze, die vielen Weltstar auf dem Feld zaubern. Das sind Erlebnisse,
die ihnen nicht immer so geballt geboten werden. Außerdem ist die Herzlichkeit der Menschen hier in Schmelz einzigartig, ein
tolles Gefühl entsteht da. Auch die professionellen Bedingungen an der Sportschule in Saarbrücken sind hervorragend.
Die Zusammenarbeit mit dem HVS-Vizepräsident Jugend und dem HVS-Geschäftsführer Dietmar Keller funktioniert bestens.
Es passt alles. Wir kommen wieder!"

Dr. Pavel Streicher, Coach HV Baden-Württemberg und Markus Zeimet, Coach HV Saar, sind einer Meinung: Toll, dass dieses Turnier für Juniorinnen stattfindet. Die Mädchen können unheimlich viel lernen, besonderes gegen die Nationalteams von Rumänien und Deutschland. Dazu die Erfahrung beim "Anschauungsunterricht" bei den Großen Namen des Ladies-Cup. Es ist schon super, wenn gleich drei Welthandballerinnen auflaufen, wie Nadine Krause Leverkusen), Anita Görbcz und Katalin Pálinger (Györi). Etwas besseres gibt es nicht für den Nachwuchs, als den Stars "über die Schulter zu schauen, und das gleich an zwei Tagen in mehreren Spielen."